FÜR ARCHITEKTEN & BAULEITER

Sonnenschutz für Neubau und Sanierung.

Bei Neubauten und Sanierungen müssen Sonnenschutzsysteme frühzeitig mit Fassade, Einbausituation, Bedienung und Montageablauf abgestimmt werden.

Wir unterstützen bei der technischen Abklärung, Systemwahl, Massaufnahme und Ausführung von Storen- und Sonnenschutzanlagen – vom einzelnen Gebäudeteil bis zu grösseren Projekten mit mehreren Dutzend oder Hundert Positionen. Herstellerunabhängig, mit Erfahrung in Lamellenstoren, Rollladen, ZIP-Anlagen und Markisen.

König Storen Monteur auf einer Leiter bei der Montage grossformatiger ZIP-Anlagen an einer Glasfassade, im Hintergrund Lamellenstoren

PROJEKTABLAUF

Technische Details frühzeitig klären.

Je früher die Einbausituation und die Anforderungen an den Sonnenschutz geklärt sind, desto besser lassen sich Schnittstellen und Montageabläufe koordinieren.

  1. 01

    Anforderungen klären

    Welche Beschattung wird benötigt und welche Anforderungen bestehen an Bedienung, Optik und Einbausituation?

  2. 02

    Situation prüfen

    Masse, Platzverhältnisse, Befestigungsmöglichkeiten und Zugänglichkeit werden entsprechend dem Projekt geprüft.

  3. 03

    System abstimmen

    Produkt, Bedienung und Ausführung werden passend zur jeweiligen Einbausituation definiert.

  4. 04

    Montage koordinieren

    Die Ausführung wird mit dem Bauablauf und den relevanten Schnittstellen abgestimmt.

TECHNISCHE ABKLÄRUNG

Sonnenschutz ist Teil der Gebäudeplanung.

Bei aussenliegenden Storen beeinflussen Fassade, Fenster, Befestigungsgrund, Platzverhältnisse und Bedienung die spätere Ausführung.

Deshalb sollten die relevanten Schnittstellen vor Bestellung und Montage geklärt sein.

Fassade & Befestigung
Einbausituation und geeignete Befestigungsmöglichkeiten berücksichtigen.
Masse & Platzverhältnisse
Verfügbare Einbauhöhen, Breiten, Führungen und notwendige Platzverhältnisse prüfen.
Motorisierung & Elektro
Bei motorisierten Anlagen müssen Stromversorgung, Bedienung und gegebenenfalls Steuerung frühzeitig berücksichtigt werden.
Zugang & Montage
Gerüst, Hebebühne oder andere notwendige Zugänge müssen entsprechend der Montagesituation eingeplant werden.

SANIERUNG

Bestehende Anlagen sinnvoll weiterentwickeln.

Bei Sanierungen müssen bestehende Einbausituationen häufig mit neuen technischen Anforderungen kombiniert werden.

Wir prüfen den Bestand und unterstützen bei der Wahl einer geeigneten Reparatur-, Ersatz- oder Neulösung.

Bestand
Bestehende Anlagen, Masse und Einbausituation erfassen.
Ersatz
Passende Ersatzlösung unter Berücksichtigung der vorhandenen Bausituation definieren.
Modernisierung
Je nach System können Bedienung, Motorisierung oder Steuerung bei einer Sanierung neu geplant werden.
Frisch montierte graue Senkrechtmarkisen vor einer grossen Glasfassade, im Hintergrund Montagematerial und Leiter

BEDIENUNG

Bedienung von Anfang an mitdenken.

Bei motorisierten Anlagen sollte die gewünschte Bedienung bereits in der Planungsphase berücksichtigt werden.

Je nach System kommen kabelgebundene Motoren, Funklösungen oder geeignete Steuerungslösungen infrage.

Bei der Planung sind insbesondere die notwendigen elektrischen Anschlüsse und Schnittstellen zu berücksichtigen.

Gerüstböden vor einer Dachterrasse mit braunen Rollladen an mehreren Fensterpositionen

AUSFÜHRUNG

Auch der spätere Montagezugang gehört zur Planung.

Nicht jede Anlage lässt sich von innen montieren oder warten.

Je nach Gebäude, Fassadensituation und Anlagengrösse können Gerüst, Hebebühne oder andere geeignete Zugangslösungen erforderlich sein.

Eine frühzeitige Klärung erleichtert die Koordination mit den übrigen Arbeiten am Gebäude.

UNTERSCHIEDLICHE AUSGANGSLAGEN

Neubau und Bestand stellen unterschiedliche Anforderungen.

NEUBAU

Beim Neubau können Sonnenschutz, Einbausituation und Bedienung frühzeitig in die Planung integriert werden.

Relevante Schnittstellen lassen sich vor der Montage gemeinsam mit den beteiligten Fachstellen klären.

SANIERUNG

Bei bestehenden Gebäuden bestimmen vorhandene Masse, Befestigungsmöglichkeiten und bauliche Gegebenheiten, welche Lösungen sinnvoll umgesetzt werden können.

AUS DER PRAXIS

Erfahrung mit grösseren Projekten.

Grössere Bauvorhaben, Sanierungen und anspruchsvolle Sonnenschutzlösungen – technisch sauber geplant und termingerecht montiert.

  • Montage von Insektenschutz an einer Balkontür eines Wohnhauses in Zürich-Höngg

    Wohnhaus / Lamellenstoren / Insektenschutz

    Zürich-Höngg

    Lamellenstoren und Insektenschutz an rund 50 Positionen eines Wohnhauses.

  • Grossformatige ZIP-Anlagen an einer Glasfassade in Wohlen AG

    Senkrechtmarkisen / ZIP-Sonnenschutz

    Wohlen AG

    Vier grossformatige ZIP-Anlagen als Sonnen- und Sichtschutz für eine grosszügige Glasfassade.

  • Rollladensanierung an einer Liegenschaft in Horgen

    Gebäudesanierung / Rollläden

    Horgen

    Rollladensanierung mit rund 150 Fensterpositionen im Rahmen einer Gebäudesanierung.

  • Neu montierte Senkrechtmarkisen an einer Liegenschaft der Stadt Zürich

    Öffentliche Auftraggeber / Liegenschaften

    Stadt Zürich

    Storenarbeiten an verschiedenen Liegenschaften der Stadt Zürich, darunter 10 Schulhäuser sowie diverse Mietobjekte.

PROJEKTANFRAGE

Die wichtigsten Angaben zum Projekt.

Für eine erste technische Einschätzung helfen uns möglichst konkrete Informationen zur geplanten Ausführung.

HILFREICHE ANGABEN

  • Projektadresse
  • Neubau oder Sanierung
  • gewünschtes Storen- oder Sonnenschutzsystem
  • Anzahl beziehungsweise ungefähre Anzahl der Positionen
  • vorhandene Pläne oder Ansichten
  • ungefähre Masse, falls bereits bekannt
  • gewünschte Bedienung
  • Informationen zur Fassaden- und Einbausituation
  • geplanter Projektzeitraum, falls bekannt

EINSATZGEBIET

Projekte in Zürich, Aargau und darüber hinaus.

Unser Hauptgebiet liegt im Grossraum Zürich und im Kanton Aargau. Für ausgewählte grössere Projekte sind wir auch ausserhalb der Region im Einsatz.

IHR PROJEKT

Planen Sie einen Neubau oder eine Sanierung?

Senden Sie uns die wichtigsten Projektangaben sowie vorhandene Pläne, Fotos oder Masse. Wir prüfen die Ausgangslage und klären die nächsten Schritte mit Ihnen.